Peter Maria Volkhardt, Künstler

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Kollektiv des Guten Willens: Aufruhr 500 – drei Projektionen für Münster, 2026, Installationsansicht, Krameramtshaus Münster

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Peter Maria Volkhardt ( geb. 1997 in Aachen) lebt und arbeitet in Köln. Seine Arbeiten bewegen sich an den Schnittstellen von Video, Performance, Zeichnung, Text und Film und begreifen Geschichte als Möglichkeitsfenster der Gegenwart. Volkhardt untersucht die Stellen, an denen gegenwärtige Formen von Geschichtsbewusstsein in Sprache, Bild und gesellschaftliche Verhältnisse einbrechen. In seiner Praxis nähert er sich diesen Momenten, indem klare, quasi-dokumentarische Ausgangssituationen prozesshaft durch assoziative und improvisatorische Eingriffe irritiert werden. Er arbeitet sowohl individuell als auch in kollektiven Konstellationen, wie dem Künstler:innenkollektiv Kollektiv des Guten Willens. 2026 zeigte er mit dem Kollektiv des Guten Willens die Einzelausstellung Aufruhr 500 – drei Projektionen für Münster im Krameramtshaus in Münster. Die Einzelausstellung Choose Your Donkey eröffnete er 2024 gemeinsam mit Max Wigger im Volksbankforum in Münster. Zu den Gruppenausstellungen, an denen er teilnahm, gehören die Art Week Gyumri in Gyumri (2026), die Junge Nacht im Kunstpalast Düsseldorf (2025), Off The Timeline im Project Space on the Inside in Amsterdam (2024), Love Letters #1 in Mujuryoku Sessions in Tokio (2023) und das Muzyka w Starych Balicach Festival in Krakau (2023). Screenings und Performances von Volkhardt fanden bereits in der Julia Stoschek Foundation (Flatten the Curve, 2025), im Förderverein für Aktuelle Kunst Münster (Digital Dream Utopia, 2024), im daoodac auf dem Art Weekend in Zürich (Straight Outta Münste, 2024) sowie dem Theater im Pumpenhaus (Kultur und Emotion im Kapitalistischen Realismus, 2021) statt. Im Theater im Pumpenhaus wird zudem im Oktober 2026 das Stück Der Schlachtenberg und der Tod der Millennial Left uraufgeführt, welches er als Teil des Kollektiv des Guten Willens inszeniert.

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